... Lernen in Neckarbischofsheim

Regen, wer bremst wird nasser!

Heute Morgen mussten wir mit den Rädern durch den Regen fahren. Wir waren zum Glück mit Regenjacken und Regenhosen gut ausgestattet und kamen mit trockener Kleidung in der Schule an.

Für Susanne startete der Tag mit Matheunterricht, danach mit einem Fototermin. Der Termin fiel auf die Pausenzeit, was ich ganz gut fand, da es draußen stark regnete. So sparte ich mir eine Viertelstunde im Regen. Dann stand wieder Sachunterricht auf dem Plan. Wir vertieften die verschiedenen Beerenarten. Danach wurden die Kinder in Kleingruppen aufgeteilt und spielten mit je einer Betreuungsperson ein Quiz zu den Beeren. Nach der Pause wurde mir im Schwedischunterricht von Samuel ein Buch vorgelesen. Nach dem Mittagessen war Sportunterricht, der draußen stattfand, da der Fotograf die Sporthalle blockierte. Glücklicherweise hatte es inzwischen aufgehört zu regnen und die Sonne kam sogar raus. In der Nachmittagsbetreuung hatte ich heute mehr zu tun als in den letzten Tagen. Einige Kinder forderten, Fangen zu spielen und später auf der Schaukel angeschubst zu werden.

Bei Andrea ging es mit der üblichen Begrüßungsrunde los. Danach malten wir eine Regenwolke aus. Heute waren es 5 Erwachsene und 2 Kinder – die restlichen Kinder waren krank zu Hause. Was für ein fantastischer Personalschlüssel! Durch den Starkregen konnten wir nicht in den Hof, sodass wir die Holzeisenbahn aufgebaut haben. Nun war Mittagessen und es wurde vorgelesen. Nach meiner Pause habe ich mit Amelia Ringe und Armketten geknetet. Amelia wird bis 10 Uhr in der ersten Klasse beschult und kommt dann in die Vorschulgruppe. Mit ihr konnte ich mich ein wenig auf Englisch unterhalten. Um 12:15 Uhr wechselten die Betreuer und Eftis begann. Der Betreuungsschlüssel änderte sich allerdings nicht. Es wurde vorgelesen und gespielt. Währenddessen kam ich mit den Betreuerinnen ins Gespräch und sie erzählten mir, dass heute Tag des Kusses ist. Nach der Schule sind wir noch zum „Aspegrens Garden“ gefahren und haben die Blumen und den schön angelegten Garten bewundert. Da wir deswegen einen anderen Weg zurück nahmen, kamen wir an einem anderen See vorbei, an dem die Enten ihren Bade- und Waschtag hatten.

Viele Grüße
Andrea und Susanne

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